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Beispiele zum Fotoforum m.objects-Workshop
Der m.objects Workshop im Fotoforum Ausgabe 2/2007 widmete sich der Frage, wie eindrucksvolle Überblendsequenzen in m.objects arrangiert werden können.
Als Beispielsequenz zu dieser Ausgabe des Workshops habe ich eine Bilderserie mit einem Geysir im Yellowstone-Nationalpark und weiteren Bildern zum Download bereit gestellt.
Die einzelnen Bilder des Old Faithful Geysirs wurden mit Stativ aufgenommen, gescannt und in Photoshop passgenau auseinander eingerichtet.
Musik:
Highland Musikarchiv -> www.highland-musikarchiv.com
-> Download: ff_W2_Yellowstone.zip (4,5 MB)

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Im m.objects Workshop in der Fotoforum-Ausgabe 3/2007 wurde der Fokus auf die Integration von Ton und dessen Bearbeitung gelegt. Als Beispiel habe ich eine m.objects-Sequenz zum Download bereit gestellt, in der eine zu kurze Tondatei verlängert wurde.
Das gleiche Musikstück wurde dupliziert und an einer passenden Stelle taktgenau unter dem anderen justiert. Die Überblendung der beiden Stücke erfolgt mit logarithmischen Überblendkurven, um keine Absenkung der Lautstärke zu provozieren.
Musik:
Highland Musikarchiv -> www.highland-musikarchiv.com
-> Download: ff_W3_Tonbeispiel.zip (0,8 MB)
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Der m.objects Workshop in der Fotoforum-Ausgabe 4/2007 behandelte das Thema "Leinwand einstellen", "Grafikkarte(n) konfigurieren" und Projektionsformate.
In diesem Beispiel habe ich eine 3:1 Panoramaprojektion angelegt. In den Optionen des Leinwandfensters lassen sich die dazu gehörigen Einstellungen ablesen: Als Seitenverhältnis wurde 3:1 gewählt und die Auflösung wurde gemäß der eingebundenen Bilder auf 1024 Pixel Breite festgelegt.
In einer Projektion dieser Show mit einem 4:3-Beamer oder einen 16:9-Beamer bleiben oben und unten schwarze Räder - ein Pixelbereich, den der Beamer in diesem Fall nicht nutzt.
Musik:
Highland Musikarchiv -> www.highland-musikarchiv.com
-> Download: ff_W4_Panoramashow.zip (3,2 MB)
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Der m.objects Workshop in der Fotoforum-Ausgabe 5/2007 widmete sich dem Thema "Speaker Support", d.h. konzentrierte sich auf den Live Einsatz und die Funktionen zur Unterstützung des Sprechers. Zentrales Werkzeug dazu sind die Wartemarken, die durch die X-Marker repräsentiert werden.
Im Beispiel (Karneval im Karnevalsstadion "Sambodromo" in Rio de Janeiro) wurde der Abspielmodus beim ersten Bild mit einem X-Marker
unterbrochen. Der Kommentator kann so lange zu diesem Bild sprechen wie er möchte - erst durch Betätigung der Space-Taste spielt m.objects weiter und das nächste Bild erscheint.
Ab diesem zweiten Bild bis zum sechsten Bild wird der Abspielmodus ebenfalls durch Wartemarken unterbrochen, allerdings wird nun die Redepassage durch Unterlegung von asynchronem Ton musikalisch untermalt. Erst am Ende des sechsten Bildes blendet die Musik aus. Ab dann beginnt mit dem Auslösen des letzten X-Markers eine automatisch ablaufende Musikpassage.
-> Download: ff_W5_SpeakerSupport.zip (5,6 MB)
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Der m.objects Workshop in der Fotoforum-Ausgabe 6/2007 konzentriert sich zunächst auf die generellen Möglichkeiten des Einsatzes von Effektwerkzeugen wie dem Zoomobjekt, dem Rotationsobjekt und dem Bildfeldobjekt.
Der Fokus wurde schließlich auf das Zoomobjekt gesetzt.
Im ersten Beispiel wurde der Schriftzug "Die Anden" im Bildverarbeitungsprogramm Adobe Photoshop in drei verschiedenen Farben angelegt. Diese drei Bilder können nun nahtlos in m.objects überblendet werden - man sieht lediglich das Umfärben der Schrift. Nun wurde über die drei Dateien der gleiche Zoomverlauf gelegt. Dadurch scheint die Schrift auf den Zuschauer zuzuschweben, während sie sich umfärbt.
Im zweiten Beispiel wurde ein Panoramabild von Seatle aus Ausgangsbild genommen, um eine Kamerafahrt über die Skyline zu simulieren. Es wurde so weit in das Bild hineingezoomt, bis keine schwarzen Bereiche auf dem Bildschirm mehr zu erkennen waren. Die beiden Zoomobjekte unterscheiden sich jetzt lediglich durch die Lage des Zoom-Mittelpunktes, der die Bewegung von links nach rechts vorgibt.
-> Download: ff_W6_Zoom.zip (3,1 MB)

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Der m.objects Workshop in der Fotoforum-Ausgabe 7/2007 führt das Thema der Effektwerkzeuge fort.
Im Mittelpunkt stehen diesmal das Bildfeldobjekt und das Rotationsobjekt.
Im ersten Beispiel wurde als Leinwandlayout ein Rasterbild eingesetzt. Passend zum Rhythmus der Musik bewegen sich vor diesem Hintergrund zwei Bilder, die mittels Bildfeldobjekten und Rotationsobjekten animiert wurden. Ein Doppelklick auf das entsprechende Objekt öffnet dessen Eigenschaften. So können Sie die Programmierung genau einsehen und nachvollziehen, wie die Bewegung zustande gekommen ist.
Im zweiten Beispiel wurde ein durchlaufender Abspann vor einem Hintergrundbild realisiert. Durch das Anklicken des Punktes "Verzerrungen der Inhalte zulassen" in den beteiligten Bildfeldobjekten wurde die Textdatei zunächst "in Form gebracht" und schließlich mit zwei Bildfeldern animiert.
-> Download: ff_W7_Bildfeld.zip (1,9 MB)
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